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Auf zu neuen Ufern - Ganzheitliche Ansätze, Building Information Modeling

Im Interview mit Bettina Gehbauer-Schumacher, Inhaberin der Kommunikationsagentur Smart Skript und Expertin in der Baubranche

“Innovationen sind Trumpf” - so könnte das Motto der Baubranche lauten. Denn hier geht es immer um Gestalt gewordene Ideen. Nur wer dabei auf der Höhe der Zeit ist, kann zielgruppenspezifische Lösungen finden. Mit Bettina Gehbauer-Schumacher, Inhaberin der Griesheimer Kommunikationsagentur Smart Skript und spezialisiert auf die öffentlichkeitswirksame Darstellung von Architektur- und Energie-Trends, sprechen wir heute darüber, warum es für die nachhaltige Einführung von betrieblichen Neuerungen besonders wichtig ist, ausgewählte unternehmensexterne und -interne Aspekte zu beachten. Vor allem dann, wenn es um ganzheitliche Ansätze wie das digitale Arbeiten mit Building Information Modeling (BIM) geht.

Digitales Projektmanagement als Basis für erfolgreiche Optimierung aller Services und Prozesse im Unternehmen

Im Interview mit Dr. Hans-Georg Stambke, Geschäftsführer der ibo Software GmbH

Die ibo Software GmbH mit Sitz in Wettenberg, in der Nähe von Gießen, hat sich zum Ziel gesetzt, Menschen und Organisationen dabei zu unterstützen, sich besser und zukunftsweisend zu organisieren. Dabei geht es hauptsächlich darum, die neue Arbeitswelt 4.0 mit Leben zu füllen und effizientes Arbeiten und transparente Kooperation im Team bei hoher Produktivität zu gewährleisten. Unter den Referenzen finden sich Unternehmen und Institutionen wie bofrost, die AOK Rheinland/Hamburg, die Oldenburgische Landesbank oder das Regierungspräsidium Gießen. Eines haben diese Kunden gemeinsam: Sie setzen bei der Entwicklung ihrer Digitalstrategien auf digitales Projektmanagement mithilfe einer ausgereiften Softwarelösung. Mit Dr. Hans-Georg Stambke sprechen wir daher heute über digitales Projektmanagement, die Bedeutung effizienter Projektmanagement-Strukturen und den Aufbau eines gesamtheitlichen Projektmanagements.

Datenschutz in Deutschland: Damoklesschwert oder Rettung?

Im Interview mit Ralf Kamnitzer, einem der erfahrensten Datenschützer im Rhein-Main-Gebiet

Seit 25.05.2018, dem Einführungsdatum der neuen EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO), ist eine Menge passiert. Während viele Unternehmen mit diesem Thema noch hadern und es als die größte Wirtschaftsbremse oder Verhinderer von Innovationen ansehen, preisen andere den Datenschutz in Deutschland als die einzige richtige Lösung und Entscheidung. Die FürsprecherInnen fordern von der heimischen Wirtschaft und ihren Teilhabern, sich daran vollumfänglich zu beteiligen, sämtliche Geschäftsprozesse daraufhin zu überprüfen und den Datenschutz somit vollständig in das Unternehmen zu integrieren. Um einen besseren Überblick zur Diskussion und interessierten EntscheiderInnen Handlungsempfehlungen für eine konforme Sicherung ihres betriebseigenen Know-hows zu geben, sprechen wir heute mit dem langjährigen Datenschutz-Experten Ralf Kamnitzer.

TRANSFORMING THE CITY - VERWALTUNGSDIGITALISIERUNG

Interview mit Jürgen Pruss, Chief Technology Officer Government bei Dell Technologies Deutschland und Experte für die Entwicklung strategischer IT-Lösungen für die öffentliche Hand, zum Thema Anforderungen an das eGovernment, die Digitalisierung von Verwaltung und Schule (K12) und die Unterstützung der Behörden mit modernen IT-Infrastrukturen.

Die Erwartungen an die öffentliche Verwaltung in Sachen Digitalisierung sind in den letzten Jahren stetig gestiegen. Spätestens nach der Beobachtung der Bundestagswahl und der darin immer wieder angekündigten Erneuerung des Staates ist vielen Menschen bewusst, dass die Digitalisierung der Verwaltung dringender denn je ist. Andere Länder sind uns hier zum Teil weit voraus. Mit der digitalen Transformation von Städten und Kommunen ist auch eine Kosteneinsparung sowie eine höhere Zufriedenheit der Bürgerinnen und Bürger möglich. Im Interview mit Jürgen Pruss, sprechen wir heute über Videosprechstunden, den Abbau der Bürokratie, Digitalisierungsmaßnahmen und die Optimierung der Behördenprozesse.

Der Newcomer unter den Studiengängen: Betriebswirtschaft für kleine und mittlere Unternehmen an der TH Aschaffenburg am Campus Miltenberg

Im Interview mit Prof. Dr. Victoria Bertels, Studiengangsleiterin des Studiengangs Betriebswirtschaft für kleine und mittlere Unternehmen an der Technischen Hochschule Aschaffenburg

Mit rund 3.400 Studierenden ist die TH Aschaffenburg als bayerische Hochschule für angewandte Wissenschaften in der Metropolregion Rhein-Main eher eine kleinere Hochschule, die sich aber seit ihrer Gründung 1995 durch hervorragende Studienbedingungen, Praxisorientierung, hohe Qualität und exzellente Leistungen in Forschung, Lehre, Transfer sowie Weiterbildung auszeichnet und kontinuierlich wächst. In den Studienfeldern Wirtschaft und Recht sowie Ingenieurwissenschaften bietet die Hochschule derzeit 16 Bachelor- und fünf konsekutive Masterstudiengänge an. Über einen aufwändigen Prozess ist ein Entwicklungsplan entstanden, der die Hochschule noch weiter in die technologische Zukunft bringen soll. Im Interview mit Prof. Dr. Victoria Bertels, Leiterin des Studiengangs „Betriebswirtschaft für kleine und mittlere Unternehmen“ (BW KMU) auf dem Campus Miltenberg der TH Aschaffenburg sprechen wir heute über die spannenden Themengebiete wie Blended Learning, Digitale Präsenzlehre, Management in der Zukunft und aktuelle wirtschaftliche Herausforderungen für den Mittelstand.


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