Versand Nachhaltig & Modern - Briefversand geht auch nachhaltig - Hybridversand macht’s möglich

Im Interview mit dem Geschäftsführer Matthias Beetz, sprechen wir heute über Briefversand, Briefkonsolidierung, Frankierservice, Post-Bring- und -Abholservice.

Gäbe es kein Corona, hätte das Wort Nachhaltigkeit im Ranking der meist genutzten Begriffe rund um neue gesellschaftliche Trends sicher einen Spitzenplatz eingenommen. Überall wird versucht, den CO2-Ausstoß zu reduzieren und damit dem Klimawandel entgegenzuwirken. Das Unternehmen Compador ist ein Postdienstleister, der Firmen, Vereinen, Behörden und anderen Organisationen die Möglichkeit bietet, nicht nur Portokosten zu senken und Prozesse zu optimieren, sondern gleichzeitig auch die Umwelt dabei zu entlasten. Im Interview mit dem Geschäftsführer Matthias Beetz, sprechen wir heute über Briefversand, Briefkonsolidierung, Frankierservice, Post-Bring- und -Abholservice. Dabei geht es aber auch um die damit erreichte Nachhaltigkeit beim Versenden.

DIGITAL FUTUREmag: Herr Beetz, überall wo heute in den Unternehmen Arbeitsabläufe verbessert werden, wird gleich von Nachhaltigkeit und weniger produziertem CO2 gesprochen. Was ist das Besondere an Ihrer Lösung, wenn es darum geht, unsere Umwelt zu schonen und gleichzeitig die Kommunikation zwischen Versender und Empfänger zu optimieren?

Matthias Beetz: Nachhaltigkeit ist uns sehr wichtig und das ist ganz einfach, über die ePostBox. Der Versender kann sämtliche Geschäftsdokumente, wie z.B. Rechnungen, Entgeltabrechnungen, Serienbriefe, Standard-, Kompakt-, Groß- oder Maxibriefe sowie Einschreiben, etc. mit einem Klick aus seiner gewohnten Anwendung heraus hybrid versenden. Die Dokumente werden an eines unserer Druckzentren übermittelt und dort gemäß der Vorgaben des Kunden gedruckt, kuvertiert, frankiert, sortiert und dann der Deutschen Post zur Zustellung übergeben. Somit entfallen ca. 50 Prozent des Transportweges. Dies bedeutet reduzierte Emissionen und weniger Straßenverkehr.

DIGITAL FUTUREmag: Wenn ich das richtig verstehe, ist es nicht allein der Briefversand, der von einer zentralen Stelle koordiniert und dann wiederum über die Deutsche Post an den Empfänger verteilt wird, sondern noch viele weitere Optionen, die dem Kunden Möglichkeiten bieten, hier Prozesskosten zu sparen. Welche sind das und wo liegen die größten Einsparpotenziale?

Matthias Beetz: Unser Team ist seit über 20 Jahren im Briefmarkt aktiv tätig. Neben der bundesweiten und flächendeckenden Briefkonsolidierung, dem Frankierservice, Postabholung sowie Hol- und Bringservice bieten wir gerade mit der ePostBox eine innovative Lösung für den hybriden Versand von Geschäftsdokumenten an. Sie brauchen keine Frankiermaschine zu kaufen oder Briefe zu kuvertieren, denn durch die ePostBox werden die Druck- und Versandprozesse in Unternehmen beschleunigt und sie sparen bis zu 65% ihrer bisherigen kompletten Briefversandkosten - inklusive Portokosten.

DIGITAL FUTUREmag: Sie sprechen hier von maßgeschneiderten Softwarelösungen für den hybriden Postversand. Was genau hat es damit auf sich und wie kann man sich die Schnittstelle zum Beispiel aus einem bestehenden CRM- oder ERP- System vorstellen?

Matthias Beetz: Die ePostBox bietet beste Home Office Voraussetzungen und ist direkt und jederzeit aus der bestehenden Applikation heraus erreichbar. Dabei können Sie wählen, ob Sie z.B. eine Einzelplatzversion wünschen, den Zugang über einen Browser oder die App oder Ihre Dokumente automatisiert im Batch per Standard-SFTP hochladen. Selbstverständlich werden alle Daten mit 256-Bit SSL Verschlüsselung sicher übergeben. Mit der ePostBox verwalten Sie alle Einstellungen Ihres Dokumentenversandes ganz einfach – inklusive Benutzer-/Gruppen- und Kostenstellenverwaltung. Darüber hinaus gibt es diverse Zusatz-leistungen, wie z.B. Paketversand und auch das Drucken von Internetmarken ist möglich.

DIGITAL FUTUREmag: Ab welchen Versandmengen würden Sie einem Geschäftsführer im Mittelstand empfehlen, sich mit dem Thema ePostBox zu beschäftigen, um damit Prozess-, Investitions- und Personalkosten zu reduzieren?

Matthias Beetz: Mittelständische Betriebe, kleine Familienbetriebe oder Konzerne – alle profitieren von der ePostBox bereits ab dem ersten Brief, denn durch die ePostBox werden Bearbeitungs- und Versandprozesse automatisiert, die gesamten Produktions- und Portokosten gesenkt und der Dokumentenversand erheblich beschleunigt.

DIGITAL FUTUREmag: Aller Anfang ist schwer. Was sind Ihrer Meinung nach die größten Hindernisse, die man bei Projektbeginn beachten muss und wie stellt Ihr Unternehmen sicher, dass die gewünschten Einsparungen auch tatsächlich erreicht werden?

Matthias Beetz: Ein Hindernis vor Projektbeginn ist der Mensch selbst. Häufig stehen wir uns bei Entscheidungen und Veränderungen selbst im Weg. Wenn Unternehmen die Veränderung in den Versandprozessen wollen, den Weg über die ePostBox gehen und diese aktiv nutzen, lassen sich verbesserte Workflows und Einsparungen nicht aufhalten.

DIGITAL FUTUREmag: Bitte nennen Sie uns zum Schluss noch die 3 für Sie wichtigsten Schritte zur Einführung der ePostBox.

Matthias Beetz: Den Bedarf im Unternehmen erkennen, Verbesserungen durch Veränderungen zulassen und Starten!

DIGITAL FUTUREmag: Angenommen Sie hätten einen Wunsch frei bei Peter Altmaier, den Deutschen Bundes-minister für Wirtschaft und Energie. Welcher wäre das?

Matthias Beetz: Es gibt verschiedene Förderprogramme und Zuschüsse für Digitalisierungsvorhaben für kleine oder mittelständische Unternehmen. Mein Wunsch wäre, stärker über die Möglichkeiten der Förderung zu informieren. Welche finanziellen Förderprogramme es gibt, um Unternehmensprozesse zu digitalisieren. So wäre die Hürde für einige Unternehmen sicher leichter, sich dem Thema Digitalisierung und Prozessoptimierung anzunehmen.

DIGITAL FUTUREmag: Ganz herzlichen Dank für dieses Gespräch.


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