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Digitalisierung macht auch vor der Beschaffung nicht halt - Forecasting und Kapazitätsmanagement in stürmischen Zeiten

Im Interview mit Michael Rösch, Senior Vice President Global Professional Services bei JAGGAER

Die Beschaffung von Rohstoffen oder Komponenten, die für jegliche Art von Produkten oder Dienstleistungen immer häufiger über so genannte “Source to Pay Systeme” abgewickelt wird, gewinnt von Jahr zu Jahr an Bedeutung. Viele Unternehmen, gerade auch im Mittelstand, sind mittlerweile dazu übergegangen, Lieferanten über S2P-Systeme zu bezahlen. JAGGAER hat sich auf diesem Gebiet in den letzten Jahren einen guten Namen gemacht und ist als unabhängiges Source-to-Pay-Unternehmen für viele Ein- und VerkäuferInnen durch ein globales Netzwerk mit Niederlassungen in Nord- und Südamerika, APAC, Asien und EMEA unverzichtbar geworden. Das Unternehmen entwickelt und bietet umfangreiche SaaS-basierte Beschaffungslösungen, die den gesamten Source-to-Settle-Prozess umfassen, einschließlich Spend Management, Category Management, Lieferantenmanagement, Sourcing, Vertragsmanagement, eProcurement, Rechnungsabwicklung, Supply Chain Management und Bestandsmanagement. Diese Kernprozesse des Einkaufs sind alle auf einer einzigen Plattform, JAGGAER ONE, angesiedelt. Aufgrund der aktuellen weltweiten Lieferengpässe sprechen wir daher mit Michael Rösch, Senior Vice President Global Professional Services bei JAGGAER über Störungen in den Lieferketten, strategisches Lieferantenmanagement, Forecasting und Kapazitätsmanagement.

IT-Kosten senken mit Köpfchen!

Im Interview mit Ronny Schausten, Geschäftsführer der S2 Software GmbH & Co. KG

Die digitale Transformation steht bei den Unternehmen hoch im Kurs und ist derzeit eines der wichtigsten Themen auf der Agenda der CEOs. Nach Kosten wird in der Regel hier nicht en detail gefragt. Hauptsache, die IT funktioniert reibungslos und man verfolgt die langfristigen Ziele. Dabei zeigt der Statusbericht 2020 zu IT-Kosten und Ausgabenmanagement „2020 State of Tech Spend Report“, dass im Durchschnitt circa 8,2% des Geschäftsumsatzes auf IT-Ausgaben entfallen. Nach Einschätzung vieler Top-EntscheiderInnen handelt es sich bei 12% der IT-Ausgaben sogar um unnötige oder vermeidbare Aufwendungen. Für DIGITAL FUTUREmag Grund genug, der Sache nachzugehen und mit einem echten Kostensenker in Sachen IT die Möglichkeiten der Einsparpotenziale etwas genauer zu beleuchten. Mit Ronny Schausten, Geschäftsführer der S2 Software GmbH & Co. KG, sprechen wir darüber, wie sich auch mit gebrauchter Software gerade im deutschen Mittelstand erheblich Kosten reduzieren lassen. Schausten ist seit 2016 auf den An- und Verkauf gebrauchter Software spezialisiert und mittlerweile mit dieser Businessidee bestens etabliert.

Ab jetzt wird's einfach - Wie Sie das Förderprogramm „go digital“ im Mittelstand für Online Marketing nutzen

Im Interview mit Michael Pütter, Geschäftsführer der Puetter Online Communications

Gerade mittelständische Unternehmen profitieren in der Regel am meisten von Förderprogrammen des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi). Dass man die 50 % Zuschüsse auch für digitale Markterschließung oder die Beratung im Bereich Online Marketingstrategie bis hin zu Social Media Tools verwenden kann, wissen leider die wenigsten. Mithilfe des Programms soll es den Unternehmen ermöglicht werden, die Hürden für den Einstieg in noch überwiegend unbekannte digitale Welten zu ermöglichen und Online-Chancen zu ergreifen. Im Interview mit Michael Pütter, Geschäftsführer der Puetter Online Communications sprechen wir heute insbesondere über die spannenden Möglichkeiten, für mittelständische Unternehmen Fördergelder zu erhalten, den Aufwand, der dafür notwendig ist und wie die Umsetzung einfach sowie erfolgreich gelingt.

Ortsunabhängiges Arbeiten und Home Office – aber sicher und produktiv!

Im Interview mit Marie-Ivonne Otisi-Schaarschmidt, Vorstand bei der RA-MICRO Software AG und Dr. Peter Becker, Gründer und Aufsichtsratsvorsitzender

Die RA-MICRO Software AG mit Sitz in Berlin ist ein innovatives mittelständisches Softwarehaus. In der Software-Entwicklungsabteilung sind mehr als 100 Mitarbeitende beschäftigt. Das Hauptprodukt des Unternehmens ist die in Deutschland seit Jahrzehnten marktführende RA-MICRO Kanzleisoftware. Mit insgesamt etwa 500 MitarbeiterInnen betreut die deutsche RA-MICRO Organisation 70.000 PC-Arbeitsplätze in Anwaltskanzleien.

Next Step of Transformation in der Kunden- und Lieferantenbeziehung

 Im Interview mit Dr. Rafael Arto-Haumacher, Country Manager der ESKER Software Entwicklungs- und Vertriebs-GmbH, einem der führenden Anbieter für Automatisierungslösungen im Bereich Order-to-Cash (O2C)- und Procure-to-Pay (P2P)-Lösungen

Esker bietet eine globale Cloud-Plattform zur Automatisierung von Dokumentenprozessen und unterstützt Finanz- und Kundendienstabteilungen bei der digitalen Transformation in den Bereichen Order-to-Cash (O2C) und Procure-to-Pay (P2P). Die Lösungen von Esker werden weltweit eingesetzt und beinhalten Technologien wie künstliche Intelligenz (KI), um die Produktivität und Transparenz im Unternehmen zu erhöhen. Zugleich wird damit die Zusammenarbeit von Kunden, Lieferanten und Mitarbeitenden gestärkt. Esker verfügt über Niederlassungen in Nord- und Lateinamerika, Europa und im Asien-Pazifik-Raum, wobei sich die deutschen Standorte in Feldkirchen/München und Ratingen befinden.


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